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Gründe für das Räuchern


Entspannen und genießen, zu Ruhe und innerer Stille gelangen, Abstand gewinnen von Stress und Alltagsproblemen, sich einfach etwas Gutes gönnen, spirituelle Reinigung, Wohlgeruch … und es gibt noch viele Gründe andere Gründe für ein schönes Rauchritual. Den Duft schnuppern, den Wirkungen der verschiedenen Substanzen nachspüren und nachträumen, sich fallen lassen. Sich in einer Atmosphäre befinden, die dazu einlädt, so zu sein, wie man sich gerade fühlt.

Solch ein ritueller Rauch weckt unsere Phantasie und stärkt unsere Intuition. Durch den Verbrennungsprozess wird die innere Kraft der Pflanzen und Bäume freigesetzt, die uns dann auf unseren inneren Wegen begleiten und stärken. Wir sehen Dinge klarer und nehmen besser wahr, wo wir gerade stehen, was uns beschäftigt und wo wir feststecken, wo wir unentdeckte Fähigkeiten haben, wo wir frei sind.

Ein Rauchritual braucht Zeit. Und so fördert es unsere Achtsamkeit und Dankbarkeit, es schärft unsere Sinne, um besser Wesentliches und Unwesentliches zu unterscheiden.


Uralter Sinn


Oft genügt ja schon ein kleiner Dufthauch und wir befinden uns in einer anderen Welt. Düfte bereichern so unsere Welt um eine magische Dimension, eben weil sie uns auf allen Ebenen ansprechen: körperlich, geistig, seelisch.

Der Duft dringt mühelos in unser Innerstes. Zwar ist unser Duftsinn mittlerweile durch alle möglichen Hintergrundgerüche (wie Parfüms, aprilfrische Weichspüler, Raumbeduftungen, …) etwas abgestumpft, in der Ruhe eines Rauchrituals werden aber die feinen Wahrnehmungen wieder herausgekitzelt. Schnuppern wird wieder zum Erleben.

Der Duft ist ein Zauberer, der uns mühelos über Zeiten und Räume hinweg schweben lässt, wenn wir z.B. wieder einen bestimmten Duft unserer Kindheit erleben dürfen. Das rührt daher, weil unser Geruchssinn mit dem limbischen System in engster Verbindung steht. Dieses ist das Steuerzentrum unserer Triebe und lenkt die Hormonausschüttung. Es steuert also auch unser Stressempfinden.


Riechen und Spiritualität

„Einen Riecher dafür haben“ – der Volksmund kennt schon lange die engen Zusammenhänge zwischen Riechen, Intuition und Gefühlen. „Wittern Sie auch manchmal die Gefahr“ – „Das wird langsam ruchbar“ – ruchbar ist ein altes Wort für riechbar. Lassen Sie Ihrer Intuition einmal freien Lauf und gehen „der Nase nach“. Vielleicht wartet am Ende ja ein „dufter Typ“.

Mit einem Rauchritual können wir wieder ein Stück unserer Ursprünglichkeit zurückerobern, das durch Gewohnheiten und Kultur verschüttet worden ist. Erleben Sie Düfte immer wieder neu, erleben Sie sich dadurch immer wieder neu.


Reinigung

Weil der Rauch auf allen Ebenen eine reinigende Wirkung hat, habe ich mich entschieden ausgewählte Räucherstoffe in meinen Shop aufzunehmen. Schon unserer Vorfahren haben mit dem Rauch Haus und Geist von schädlichen Einflüssen gereinigt.

Im Verlauf der Zeit werden sicher einige weitere Stoffe dazu kommen. Zum Einstieg sind es diese beiden: Dammar und Styrax. Ich möchte die Substanzen und deren Qualität erst selbst austesten, bevor ich diese in den Shop gebe. Für Rückmeldung und weitere Erfahrungen bin ich dankbar.


Dammar


Ein „Lichtblick“ unter den Räucherstoffen.

Dammar heißt im Malaiischen „Licht, Fackel, Harz“.

Der Duft ist feinzitronig und leicht. Er aktiviert die Lebensgeister und ist stark stimmungsaufhellend. Dammar stellt inneren Frieden her und klärt die Gedanken.

Weitere Infos finden Sie hier.







Styrax


Ein betörendes Aphrodisiakum und Beruhigungsmittel.

Sein angenehmer, vanilleartiger Duft macht weich und empfindsam.

Styrax baut Spannungen ab und schenkt Harmonie.

In der Antike sogar beliebter als Weihrauch und Myrrhe.

Weitere Infos finden Sie hier.