Herkunft: Indonesien.
Erbsen: ca. 4-9mm. Rundliche Tropfenform ohne Bruchecken und Kanten. Beste Qualität.
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Allgemeine Aussage
Thema | Ein „Lichtblick“ unter den Räucherstoffen |
Wortbedeutung, Herkunft | Dammar heißt im Malaiischen „Licht, Fackel, Harz“ |
Duft | Der Duft ist feinzitronig und leicht |
Wirkung | Er aktiviert die Lebensgeister und ist stark stimmungsaufhellend. Dammar stellt inneren Frieden her und klärt die Gedanken |
Weiteres | Wiki: https://de.wikipedia.org/wiki/Dammar |
Ähnlich in der Wirkung wie Copal
Das asiatische Gegenstück zum bekannteren Mastix
Dammar hat ausgezeichnete harmonisierende Qualitäten: Es tritt in den Hintergrund, wenn es mit anderen Substanzen zusammen geräuchert wird und ist somit eines der dienstbaren Harze. Es schafft Verbindung, stellt sich aber dabei selbstlos in den Hintergrund. Daher auch die Beinamen "Die Bescheidene" und "Die Zarte". Es hilft für alle Bereiche, wo Verbindung und Bescheidenheit gefordert sind.
Es steht für das Element Luft
Seelische, geistige Ebene
Stellt inneren Frieden her und vermittelt emotionale Leichtigkeit
Wirkt tröstend und ist stark stimmungsaufhellend
Aktiviert die Lebensgeister
Körperliche Ebene
Hilft bei Erkältungskrankheiten
Wirkt desinfizierend
Spirituelle, rituelle Ebene
Reinigend und schützend, klärt die Gedanken
Steigert die Erkenntnisfähigkeit und stellt die Verbindung mit den Lichtkräften her. Es unterstützt die Verbindung mit höheren Ebenen
Gilt auch als göttlicher Opferweihrauch
Weiterführende Informationen:
Franz X.J.Huber, Anja Schmidt: „Das große Buch vom Räuchern“, Schirner Verlag
Gisela Schreiber: „Räucherwerk. Wege zu körperlichem und seelischem Wohlbefinden“, Ludwig-Verlag

